2018 0405 Wir warten auf die Fähre in San Sebastián de la Gomera

Tag 130 – Donnerstag, 5. April 2018
Rundgang durch San Sebastián mit Ticket-Kauf.

Die letzten Tage waren aufgrund der vielen Orte, die wir auf Stellmöglichkeiten hin überprüft haben, etwas hektisch. So passte es uns ganz gut, dass wir in San Sebastián de la Gomera 3 Tage auf die Fähre warten mussten.

Den ganzen Tag lag ein TUI-Kreuzfahrtschiff „Mein Schiff“ im Hafen.

Die Auto-Fähren von ARMAS und Fred.Olson nahmen sich dagegen wie Sportboote aus.

Eva hörte wieder Vogelgezwitscher und entdeckte diesen kleinen Kerl im Laub einer Palme.

Auf dem kleinen betonierten Sportplatz neben uns spielten Buben Fußball. Die Anlage für Scater war mit einigen Grafittis „dekoriert“.

Wir starteten nach dem Frühstück, was allerdings erst zur Mittagszeit geschah,  unseren Rundgang durch San Sebastián.  Auf dem Weg zum Hafen sahen wir dieses (unmoralische?) Angebot.

Das ist ein häufig anzutreffendes Bild: Im Schatten einer Pergola hatten sich einige Canarios zu einer Spielrunde zusammengefunden.

Was wir bisher noch nicht entdeckt hatten waren die Fische im Hafen, direkt neben der Promenade. Da konnten sie sicher sein, reichlich Futter zu bekommen. Einmal sah das aus wie die „Schlacht am Buffet“ im Hotel .

Aus dieser Sicht direkt am Hafen wurden uns die Größenverhältnisse von Kreuzfahrtschiff und Fähren  noch einmal deutlich gemacht.Unser Ziel war der Hafen. Dort wollten wir unser Fährticket nach La Palma kaufen. Das Ticket bei FredOlson Express für Sonntag, den 8. April zu bekommen war kein Problem. Lt. telefonischer Auskunft kostet ein Ticket je nach Auslastung der Fähre zwischen 111,50 € und 136,00 €. Wir hatten Glück und erhielten das Ticket zum „besten Preis“ in Höhe von 111,50 € für ein Wohnmobil mit 2 Personen.

Damit hatten wir für heute das Wichtigste erledigt. Jetzt konnten wir uns ganz gemütlich treiben lassen. Evas Suche nach einer kurzen Shorts, wo sie auch immer ihre „Sieben-Sachen“ unterbringen kann war erfolgreich, Preis 6,95 € – Made in China.

Die Restaurants öffnen, wie in Spanien üblich, erst zwischen 19 – 20 Uhr.

Dafür hatten wir Gelegenheit, einige Geschäfte etc. genauer anzusehen; auch waren auf der Plaza de la Constitución ein paar Verkäufsstände aufgebaut.

Dieser Strauch gab uns Rätsel auf, sahen die Blüten doch aus wie Raupen, oder doch Tüllenbürsten?

Hier auf der Plaza kann man auch schon mal sein Auto reparieren.

Wir haben den ruhigen Tagesverlauf genossen und freuen uns schon auf den 2. Tag in der Warteschleife.

 

 

 

Author: Peter Colditz

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