2018 0406 Wir warten auf die Fähre in San Sebastián de la Gomera

Tag 131 – Freitag, 6. April 2018
 Rundgang durch San Sebastián

In San Sebastián gibt es viele gute Restaurants. Wie so oft, entschieden wir uns für ein Restaurant, das überwiegend von Einheimischen besucht wird. Mit dieser Vorgehensweise machen wir immer wieder gute Erfahrungen. Live-Musik gab es auch noch kostenlos dazu.

Schon vor dem Aufstehen war Peter joggen. Er brachte tolle Handy-Fotos mit. Am Horizont seht ihr den Teide auf Teneriffa.

Unter anderem entdeckte er auch einen Autoservice-Waschsalon am Sportboot-Hafen.

Seine Runde führte ihn auf der Hafen-Mole bis zu deren Ende. Dadurch konnte er San Sebastián mal von der anderen Seite sehen.

Die Anlage des Club Nautico von La Gomera war bestimmt mal ganz schick. Man hatte sie sich dann selbst überlassen – schade. Hier ist zu sehen, was daraus geworden ist.

Mit dem Gas wurde es knapp. Peter steckte daher von Gastank auf Gasflasche um. Er vermutete, dass wir eher eine Flasche als den unseren Gas-Tank auf La Palma aufgefüllt bekämen.

Peter wollte mit dem Roller eine Erkundungstour machen in Ecken, wo wir mit KNUT nicht hinkommen würden. Leider war die Winde kaputt, und per Hand wollte er  unseren Roller „Scooty“, der immerhin 130 kg wiegt, nicht wieder aufladen müssen.

Da sich dieses Vorhaben nicht realisieren ließ,  drehten wir wieder eine Runde durch San Sebastián.

Erster Halt war die Bar „Oscar“. Da keine Bedienung kam, zogen wir weiter…… zum „Kiosco Las Carabelas“ am Plaza de la Constitución. Wie (fast) immer bestellten wir ein Caña und einen Cafe con Leche.

Das Centro de Mayores der Stadt war idyllisch gelegen und kaum zu finden.

Eva durfte diese beiden Herren bei der Arbeit in der Tischlerwerkstatt fotografieren. Ja, hier gibt es noch echte Handarbeit. Aber nur gucken!, denn das vordere Teil war gerade frisch gestrichen worden.

Schade, dass man viele Holzbalkone nicht besser pflegt.

Aber auch das gibt’s, wo mehr oder weniger nur noch die Fassade steht.

Wir schlenderten dann noch über den kleinen Rummel, der sich lediglich durch die Größe von deutschen Jahrmärkten unterschied.

Siehe da: man konnte sogar mit Karte bezahlen!

Alles keine Entfernungen …

In einem kleinen Lokal bekam Eva ihren Fisch. Octopus war aus. Der dann bestellte Pescado à la Casa hatte aber ziemlich viele Gräten. Peter war da etwas besser dran mit seinem Stück Fleisch.

Unser Essen wurde musikalisch begleitet von einem älteren Herrn mit lila Hut und Gitarre; er sang dazu auch.

Auf unserem Heimweg kamen wir wieder am Rummel vorbei, auf dem noch einiges los war.

Jetzt noch ein Tag in der „Warteschlange“ bis „unser Schiff wird kommen“.

Author: Peter Colditz

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