2018 0419 Donnerstag, 144. Tag: Parque Recreative La Laguna Barlovento (La Palma)

Morgens war das schönste Wetter. Das veranlasste Peter zu einer kleinen Laufrunde. Direkt rund um den Stausee führte kein Weg. Also musste er den Weg über Stock und Stein nehmen. Später zog ein Regenband über uns hinweg, so dass wir keinen Durchblick mehr hatten.

Peters morning walk

Klar musste er gucken, wo diese glitschigen Stufen hinführen.

Deutliche Ausschilderung, da war nichts dran zu meckern.WANDERWEGE DER INSEL LA PALMA Das Wanderwegnetz der Insel La Palma basiert auf den alten Wegen, die während Jahrhunderten die wichtigste Verkehrsverbindung darstellten, und überzieht die Inseloberfläche wie ein Spinnennetz. Diese spektakuläre, von traditioneller Land- und Forstwirtschaft geprägte Landschaft können Sie auf einem Wanderwegnetz erleben, das sich aus 2 GRs, 38 PRs und 24 SLs zusammensetzt. Fast 1 000 Kilometer ausgeschilderte Wanderwege erwarten Sie. Quelle: http://www.senderosdelapalma.es/de/

Zunächst war der Weg noch recht gut begehbar, bei alle dem Wasser.

Dann wurde der Weg aber richtig pampig – naja, es hatte ja in den letzten Tagen auch viel geregnet.

Da hörte dann der Spaß auf.

Peters Schuhe sahen dementsprechend aus, als er wieder „zu Hause“ ankam.

Zum Joggen waren die Wege nicht immer optimal.

Eva war ja nicht mit, dafür begleitete ihn sein Schatten.

Mitten in der Landschaft eine Bauruine; da hatte jemand einen tollen Plan, konnte ihn aus irgendwelchen Gründen aber nicht vollenden.

Die Wanderwege waren gut ausgeschildert.

Weiter ging’s über Stock und Stein.

Aber dann war Schluss mit lustig: Es wurde matschig.

Am Ende dieses kleinen Anstiegs öffnete sich das Dickicht und gab den Blick übers Land frei.

Aber es ging noch höher auf den kleinen Aussichtsturm.…mit einer grandiosen Panorama-Aussicht.

Von dort konnte man auch den Stausee und die vorderen Gebäude des Campingplatzes sehen.

Der weitere Weg war recht unwegsam.

Der Trampelpfad führte zu einem Sendemast. Es war also wenig verwunderlich, warum wir keine Probleme mit dem Internet hatten.

Ab hier war der Weg wieder halbwegs befestigt.

Die letzten 300 m mussten auf der Straße zurück gelegt werden, immer am Zaun des Stausees entlang. Das Restaurant des Campingplatzes war bereits ausgeschildert (Las Goteras Restaurant, Freizeitpark von La Laguna de Barlovento, La Palma Kanarische Inseln, TEL: +34 922 696 456, MOBILE: +34 686 627 847, EMAIL: reservas@lasgoteras.com, Öffnungszeiten: Dienstag-Sonntag: 9:00-23:00, Montag Ruhetag).

Am Platz kam er an der Rückseite vorbei und war beruhigt: KNUT stand noch da.

Eva hatte sich mittlerweile aus dem Bett erhoben, kann frau ja auch machen um DIE Uhrzeit und bei der Temperatur …

Zum Frühstück um ca. 12 Uhr hatten wir Entenfamilien-Besuch. Ist schon niedlich, wie die 8 Kleinen der Mutter hinterher watscheln. Überhaupt, in den 4 Tagen, die wir hier waren, sind sie schon mächtig groß geworden.

Nachmittags begann es zu schauern. Eine längere Trockenphase nutzten wir, um Wasser aufzufüllen.

Dabei kam uns der „Magic-Schlauch“ sehr gut zu pass, der sich unter dem Wasserdruck von 7 auf 21 m verlängert. Das war insofern praktisch, weil wir einerseits mit KNUT nicht rangieren oder das Wasser gießkannenweise herantragen mussten.

Der Himmel zog sich zu, der Wind wurde stärker – und dann fing es an zu regnen, den ganzen  restlichen Tag mit sehr wenigen Unterbrechungen. Auch unser Maskottchen guckte ganz geknickt.

Auf dem Gelände waren auch Tauben unterwegs. Die wollten nicht nass werden. Keineswegs dumm stellten sie sich unter, bis der größte Schutt vorbei war.

Für den Rest des Tages blieben wir drinnen. Das war auch gut so, kamen wir wenigstens dazu, etwas zu arbeiten.

Zum Nachtessen gab es frischen Kartoffelsalat mit Wienerle. War auch mal wieder lecker.

Mit Google Adsens klappte es jetzt auch, die ersten Anzeigen sind geschaltet. Einige Cent haben wir auch schon „verdient“.

Wir heizten, weil es draußen nur noch 10 – 12 Grad waren.

Hier noch die Handy-Aufzeichnung von Peters morgendlicher Strecke. Die Fotos sollten eigentlich an den richtigen Orten angezeigt werden. Aber aus unerklärlichen Gründen hatte das Handy die Geodaten-Funktion deaktiviert. Also: Nächstes Mal klappt besser.

Einfach auf die Karte klicken, wenn ihr Details zu der Route sehen wollt.

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Author: Eva Schreiber

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