2018 0420 Freitag, 145. Tag: Parque Recreativa Laguna Barlovento – Rollertour (La Palma)

Heute sollte das Werk gelingen, sprich: Mit dem richtigen Schlauch sollte auch der Abwassertank wieder funktionieren. Dabei wurde das Sprichwort „Erst die Arbeit, dann das Vergnügen“ umgedreht in die Tat umgesetzt.

Peter fuhr mit dem Roller schon früh zum Brötchen holen bei Spar. Die Spar-Filialen sehen aus wie seinerzeit in Deutschland. Die Kette scheint aber von Edeka übernommen worden, da man viele „Gut & Günstig“-Produkte in den Regalen findet.

Das Vergnügen vor der Arbeit: Altrocker on the way

Michael kam gegen Mittag vorbei. Er wollte Peter unbedingt die Quelle zeigen, wo er immer Trinkwasser zapft. Peter ließ sich überreden; so fuhren sie zusammen los – jeder auf seinen eigenen zwei Rädern -.

Es war nicht weit bis zu besagter Quelle. Dort konnte man ganz offiziell Wasser zapfen.

Michael musste zwischendurch erst mal 100.000 Mails checken …

Den schönen Blick hinunter nach Barlovento ließen sie sich nicht entgehen.

David und Goliath – nicht gegen sondern miteinander.

Peters Lieblingsblume wächst hier fast wie Unkraut: die Strelitzie

Es war eine wunderschöne Tour. Allerdings regnete es zwischendurch. Da beide nicht nass werden wollten, saßen sie eine längere Regenunterbrechung in einem Cafe in Los Sauces  aus.

Einfach auf die Karte klicken, wenn ihr Einzelheiten zu der Tour sehen wollt.

Die Arbeit nach dem Vergnügen: Möge die Übung gelingen.

Am Nachmittag blieb es trocken. Hin und wieder waren sogar blaue Stellen am Himmel zu sehen.

Peter holte in der Werkstatt noch den Kühlwasserschlauch ab, machte günstige 25 EUR. Stolz kam er nach Hause.

Peter hielt sich nicht lange mit der Vorrede auf und begab sich gleich „frisch ans Werk“ in der Hoffnung, heute den richtigen Schlauch für den Abwasserablauf besorgt zu haben. Wäre schön, wenn es heute passiert, nämlich die „Endmontage“.

Sah nicht schlecht aus.

Das muss jetzt passen – sonst kriegen wir die Krise …

Am Ende des Tages war das Werk vollbracht: Alles war wieder in Ordnung. Nun hofften wir, dass wir eine Weile Ruhe haben würden.

Wir heizten wieder, denn nachts ging das Thermometer hier in 700 m Höhe runter bis auf ca. 10° (plus). Kein Problem, da der Strom ja kostenlos war und wir nicht mit Gas heizen mussten.

Author: Eva Schreiber

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