2018 0505 Samstag, 160. Tag – 2018 0507 Montag, 162. Tag – Kleine Kreuzfahrt: Fähre von La Palma nach Cadiz

Es gibt zwei Reedereien, die eine Überfahrt auf die Kanarischen Inseln Teneriffa, Lanzarote, Gran Canaria oder La Palma anbieten: Die Trasmediterranea und die Naviera Armas. Die Fähren verkehren einmal die Woche von Cadiz (Trasmediterranea) bzw. von Huelva (Naviera Armas) aus.

Die Cadiz-Santa Cruz de La Palma-Fährstrecke verbindet Spanien mit La Palma. Aktuell gibt es nur eine Reederei die diese Strecke anbietet, Trasmediterranea. Die Überfahrt wird bis zu 1 mal in der Woche angeboten, die Überfahrtdauer beträgt 64 Stunden, die Dauer und Häufigkeit kann je nach Saison variieren.
Quelle:
https://www.directferries.de/cadiz_santa_cruz_de_la_palma_faehre.htm

Route: Santa Cruz de la Palma (La Palma) – Santa Cruz de Tenerife (Teneriffa) – Las Palmas (Gran Canaria) – Puerto del Rosario (Fuerteventura) – Arrecife (Lanzarote) – Cadiz (Spanien)

Unser Schiff war die ALBAYZIN und fuhr unter zyprischer Flagge, Standort Limassol

Freitag, 4. Mai – Boarding Santa Cruz de La Palma
Alles easy, einchecken, Abendessen vom Buffet gegen Voucher, die wir beim Einchecken für die Kabine erhielten, Anlaufen der Häfen auf Teneriffa und Gran Canaria beobachtet.

Samstag, 5. Mai – Überfahrt
Einfaches Frühstück, Sonnen auf dem Oberdeck, Rätsel raten, Mittagessen am Buffet, Sonnen im Liegestuhl, was mit sich brachte, dass wir beide ganz, ganz knapp an einem totalen Sonnenbrand vorbei rauschten, Abendessen am Buffet – ab in die Kiste. Irgendwo auf dem Schiff den dritten Foto-Akku verschussselt. Er wurde auch nicht an der Rezeption abgegeben.

Sonntag, 6. Mai – Überfahrt
Diesen Tag verbrachte Eva fast nur schlafend im Bett. Peter musste sich allein vergnügen,

das Abendessen hielten wir recht kurz,Eva verschwand sehr schnell wieder im Bett.

Montag, 7. Mai – Ankunft in Cadiz
Es hieß früh aufstehen, denn es gab bereits ab 8 Uhr Frühstück. Cadiz sollten wir gegen 10 Uhr erreichen.

Eine nicht ganz so klare Ausfahrt-Beschilderung verhalf uns zu einer quasi Hafenrundfahrt. Letztlich fanden wir doch noch raus.

Unser Nachtquartier schlugen wir in La Aliseda auf, einem kleinen Naturpark. Hier standen wir ganz allein und verbrachten eine ungestörte ruhige Nacht.

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